Beiträge von -=]BatmaN[=-

    Mein Motor hat ne Sportmütze und eine neue Kipphebelwelle verpaßt bekommen.
    Muß man das jetzt wie einen neuen Zylinder einfahren?

    Meinen Motor hab ich gerade 1000 km bis max 3000 upm eingefahren und hätte jetzt die nächsten 1000 km bis max. 3500 - 3000 upm gedreht und danach weitere 1000 km bis max. 4000 upm. Dann an Vollast herantasten.

    Muß ich mit dem neuem Kopf noch einmal mit1000 km bis max 3000 upm anfangen, oder is der nicht so empfindlich und verträgt zum Einfahren auch 3500 upm?

    Hab Kopf leider 1 Woche nach neuen Zylinder erhalten.

    Es kommt natürlich auf die Qualität der verbauten Komponenten an. Man kann nicht einfach irgendeinen Sub auf die Hutablage bauen.

    Machbar ist eigentlich alles. Nur eine Preisfrage. Man kann sich z.b auch zusätzlich zu 13er Doorpanels ne Kickpanell in den Fußraum zimmern. Zwischen Radkasten und Doorpanell. Dann muß man aber mit gfk arbeiten. Wenn es gut gemacht ist klingt das wirklich gut und durch die Trichterform des Fußraumes wird der Kickbass zusätzlich verstärkt.

    Um zum Thema zurückzukommen:
    Die erwähnten Kondensatoren sind Aluminium-Elektrolytkondensatoren.
    Eine Aluminiumfolie wird mit einer Oxidschicht überzogen. Diese Oxidschicht stellt das Dielektrikum dar, welches auch bei einer geringen Dicke eine hohe Spannungsfestigkeit hat. Die Aluminiumfolie ist der eine Kondensatorbelag. Das Elektrolyt, eine elektrisch leitende Flüssigkeit, ist der andere Kondensatorbelag.
    Um die Kapazität zu erhöhen, wird die Aluminiumfolie aufgeraut.

    Der Aluminium-Elektrolytkondensator muß gepolt betrieben werden. Die Aluminiumfolie ist der positive Pol, das Elektrolyt der negative Pol.
    In der Regel ist der Kondensatorbecher an einer Seite mit einem Plus gekennzeichnet, woran man die Polung erkennen kann.

    Wird der Aluminium-Elektrolytkondensator oberhalb von 2V falsch herum gepolt, baut sich die Oxidschicht ab. Das Elektrolyt erwärmt sich. Es kommt zur Gasbildung, und dann zur Explosion des Kondensators.

    --> Immer die Pole schützen. Entweder gleich Kondensator mit Schutzelektronik oder den Deckel einer Spraydose drüber. Bei einem Unfall oder Unachtsamkeit gehen die Teile sofort hoch und fluten den Innenraum mit einem beisendem Qualm. Möchte mir nicht vorstellen wie es ist wenn es zu einer Explosion kommt und man durch einen Unfall das Auto nicht verlassen kann. Augen zu und Luft anhalten wird wohl nicht lange helfen.

    @ Güxpilz
    Grenz die Lautsprecher unterhalb 60 Hz ab. Mehr schaffen sie sowieso bei solch kleinem Volumen nicht. Achte pingeligst darauf daß das Volumen möglichst dicht ist.

    Ansonsten wie schon geschrieben, ein hochwertiges pegelfestes 13er 2-wege System vorne und 4 16er Kickbässe unter die Rücksitzbank. Phonocar macht klasse Kickbässe. 10er würde ich nicht mit 4 16er laufen lassen. Wenn 10er in den Lüftungsdüsen auf jeden Fall darauf achten, daß sie auf ein einigermasen geschlossenes Volumen spielen können und nur 2 Kickbässe mit laufen lassen. Die 10er oder 13er von tiefen Frequenzen abkoppeln. Auf die Hutablage ein Koax als Rearfill damit die Kickbässe nicht zu dominat klingen und ebenfalls abkoppeln (bei 4 Kickbässen). Könnte auch über das Radio angetrieben werden. Wenn dies nicht reicht einen guten 25er oder 30er mit viel Hub in einem kleinem geschlossenem genau berechnetem Gehäuse in den Kofferraum. Auf keinem Fall einfach auf die Hutablage. Ist rausgeschmissenes Geld.

    Es wäre sicherlich nicht schlecht den Sub etwas zu unterstützen in dem man im die Möglichkeit gibt durch eine größere Öffnung in der Hutablage oder Rücksitzbankrückwand zu spielen. Bin mir aber nicht sicher wie das mit der Karosseriesteifigkeit einher geht. Schreibe mal ein Post bei Karosserie.

    Lieber Stück für Stück mit hochwertigen Komponenten aufbauen als viele billige oder alles auf einmal und dafür billig. Den meisten werden 4 Kickbässe unter der Rückbank mehr als genug sein und können somit auf einen Sub gänzlich verzichten.

    Aufgrund des kleinen Innenraumes hat ein Sub es sowieso recht schwer tiefe Töne zu reproduzieren. Will man eine Schallwelle von 40 Hz hören, muß sie min. 4,5 Meter zurückgelegt haben. So hat man mehr Bass außerhalb des Autos als innen, bzw. innen scheppert nur alles aber man hört nichts. Daher würde ich in einem Mini nur geschlossene Gehäuse mit langhubigen Subs verbauen. Sind pegelfester, schneller, sauberer und kompakter als andere Konstruktionen. Bandpässe zu groß und Baßreflex gehen tiefer runter was im Mini aber nicht viel bringt.

    So, geh jetzt ins Bett. Fehler besser ich morgen aus.
    Etwas über das eigentliche Thema hinausgeschossen.
    Gut Nacht

    Man könnte eigentlich mal versuchen ne kürzere Fensterkurbel zu verbauen. Is zwar auch ein ziemliches gefummel, aber man zwickt sich die Finger nicht mehr ein. Vorrausgesetz daß der nötige Kraftaufwand nicht ins unbrauchbare steigt.

    Hatte bei meinem vorherigem Auto zwei 16er in den Türen. Irgendwann hat sich ne Hornhaut am Mittelfinger gebildet. :D
    Wer gut hören will muß leiden.

    Willkommen hier im Forum. Leute die sich in einem Thema gut auskennen sind immer praktisch.

    Hab jetzt zwar nicht in dem tollen autohifi Testkatalog nachgeschaut, aber Kondensatoren (Umgangssprachlich Caps) sind wohl eher dazu da Spannungsspitzen auszugleichen, als den Mißstand durch unterdiemensionierte Kabel zu überbrücken.

    Bei der von Dir beschriebenen Anlage bekommt man wirklich einiges geboten für wenig Geld. Haben die Bässe in die Tür gepaßt ohne die Funktion der Fensterkurbel zu beeinträchtigen? Wenn man erst elektr. Fensterheber für 300 € einbauen muß, ist das Preis-Leistungsverhältnis der Anlage im Keller.

    Beim Mini bietet sich der Einbauplatz für 16er Kickbässe unter der Rücksitzband sehr an. Gepaart mit einem pegelfestem Frontsystem hat man eine Anlage die die meisten Bedürfnisse befriedigt.